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Der Werdegang der WODKA FRONT

Schon allein der Name dieses offiziellen Fanclubs des VfB Stuttgart lässt Unwissende zu fälschlichen Spekulationen hinreißen. Doch weder handelt es sich hier um irgendwelche sturzbetrunkene Radikale, noch sind wir eine Abspaltung der Roten Khmer. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo in der Mitte.

Tatsache ist, dass sich heute die drei Gr√ľndungsmitglieder an kein genaues Datum der Geburt der Wodka Front erinnern k√∂nnen. R√ľckblickend k√∂nnen wir jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit behaupten, dass es im Juni des Jahres 1988 gewesen sein muss. Selbst der Ort der Besiegelung ist noch bekannt: die Pilsbar ‚ÄúDurstl√∂chle‚ÄĚ in Ehingen / Donau.

Die drei Ehinger VfB-Fans, nennen wir sie mal Volle, Hansi und Stinki, besuchten seit 1987 regelm√§√üig gemeinsam die Heimspiele ihres schw√§bischen Heimatclubs VfB Stuttgart. Mit der Zeit wurden auch die n√§heren Ausw√§rtsspiele in Angriff genommen und man machte sich zu Hause einen Namen. Vor allem, weil man nach den Spielen in voller Montur - Trikot, Kutte, M√ľtze, Schal - in den hiesigen √Ėrtlichkeiten zu verweilen pflegte. Als eines Tages ein Herr wohl am Tresen etwas unsanft zur Seite gebeten wurde, nahm man dessen Ausspruch: ‚ÄúJa, ja, wenn es irgendwo WODKA gibt, sind die VfB-Fans an vorderster  FRONT‚ÄĚ zu Geh√∂r. Das war es! Wir waren geboren und gleichzeitig getauft.

Heute haben wir unsere Kutten abgelegt und der Hang zu alkoholischen Getränken hat, wenn auch nur ein bisschen, nachgelassen. Die Liebe zum VfB ist hingegen stets gewachsen und es gibt wohl kaum noch ein Pflichtspiel ohne einen Vertreter der Wodka Front. Deshalb haben wir uns im Laufe der Jahre, in aller Bescheidenheit, auch einen Namen in der Fanszene gemacht.

Unsere Mitgliederzahl beschr√§nkt sich im Moment auf 11, zwei Gr√ľnder sind auch noch dabei. Es ist jedoch auch nicht ganz so einfach, bei uns aufgenommen zu werden. Wir sind ein verschworener Haufen und m√∂chten auch nur Leute dabei haben, die sich schon √∂fters im Stadion gezeigt haben und die ihr Herzblut f√ľr den Verein mit dem Brustring opfern. Allzu oft haben wir Probleme mit Trittbrettfahrern gehabt. Dies wird es in Zukunft nicht mehr geben. Genauso wenig gibt es Sitzungen oder sonstigen B√ľrokratenkram. Man sieht sich sowieso jeden Spieltag. Die Mitgliedschaft beim VfB Stuttgart ist erw√ľnscht.

Unser Pr√§sident Volle hatte schon lange den Wunsch, sein VfB-Leben zu Papier zu bringen, was er im Fr√ľhjahr 2005 fertig gebracht hat. Das Buch tr√§gt den Namen ‚ÄěFu√üball-Junkie‚Äú und ist eine Mischung aus Biographie und Reiseberichte, mal lustig, mal nachdenklich, aber immer gut zu lesen. Unter den Links findet ihr eine Kurzbeschreibung zu dem Buch und die M√∂glichkeit, das Buch √ľber libri.de zu bestellen. Oder schreibt eine e-mail und bestellt das Buch direkt bei Volle. Bei den Heimspielen des VfB k√∂nnt ihr das Buch direkt am Fanwagen des VfB-Anh√§ngerverband im Stadion beziehen.

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